Theater

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Folterbank und Saufgelage

Die kleine Hilletje Jans aus Utrecht macht sich nach dem plötzlichen Tod ihrer Eltern allein auf den Weg nach Amsterdam, in der Hoffnung, bei der Tante Therèse unterzukommen, die dort die heruntergekommene Hafenspelunke „Zum goldenen Ochsen“ betreibt. So fängt die Geschichte von Ad de Bont und Allan Zipson an, die im 18. Jahrhundert in den Niederlanden spielt. Unter der Regie von Beate Gräbener brachten jetzt 12 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 und 8 des Evangelischen Gymnasiums das Stück auf die Bretter des Kleinen Theaters im Lÿz.

Die Jugendlichen stellten eindrücklich dar, wie es im 18. Jahrhundert in den Niederlanden und nicht nur dort zuging: Todesstrafe, Folterbank, Spinnhaus, endlose Saufgelage und auch die übertrieben affektierte Galanterie.

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